... Verzeih, dass ich starb ...

stumme Stimmen
weinende Wimpern
ausgebrannte Augen
leidendes Lächeln...

Sieh mir nicht ins Gesicht,
finden würdest du es dort nicht,
das Licht,... nur erloschener Schein.
Ein Traum und Blut wie Wein
so kalt, so alt, so verführerisch rot...
Bin lebendig doch nur tot...

Verzeih mir, dass ich starb,
damals an meiner Liebe Grab,
dort, wo ich verlor mein Herz
und zurück bleibt nur Trauer und Schmerz!
Angst vor dem Vertrauen - Sünden
nicht mein, das Urteil das ich musste dir verkünden...

Denn dort, wo die Nacht regiert,
ist der Tod mit dem Hass liiert!


22/02/01